Kleine Sonderschau zum Thema

Graue Irdenware des 13. und 14. Jahr­hunderts

Quellen zur frühen Stadt­geschichte

Harte graue Irdenware

01. Juli – 05. November 2017

Verlängert!

Im Laufe des 13. Jahr­hunderts erfolgte ein bedeu­tender Schritt in der lokalen Keramik­produktion. Töpfer begannen, reduzierend gebrannte, graue Irdenware auf einer schnell rotierenden Töpfer­scheibe zu fertigen.

Graue Irdenware wurde bis in das 15. Jahr­hundert hinein produziert und dann endgültig vom Steinzeug und der glasierten Irdenware verdrängt. Archäo­logische Fund­stellen mit grauer Irdenware, Erstnen­nungen von Toren, Straßen und Plätzen und dendro­chrono­logisch datierte Häuser umreißen das Siedlungs­gebiet der Stadt Lüneburg des 13. und der 1. Hälfte des 14. Jahr­hunderts.

Ort: Ausstellungsraum „finden und forschen”

Weiteres zur abgebildeten Keramik: Kugeltopf und Kanne

Ausstel­lungs­eröff­nung am Sa., 01. Juli, um 16 Uhr

Ort: Ausstellungsraum „finden & forschen”,   Eintritt frei

Zur Ausstel­lungs­eröff­nung werden sich die Töpferin Margarete von Alemann und der Archäo­logie Prof. Dr. Edgar Ring über Ton schlagen, Leichen drehen und andere Aspekte der Keramik­produktion unter­halten.

LZ-Artikel, 03.07.17, Töpfer mussten fit sein – Mini-Ausstellung im Museum wirft ein Schlaglicht auf die Tischkultur ...

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