Pilgerspuren im Norden

Serie über Pilger-Exponate – Übersicht

Die Sonderausstellung „Pilgerspuren – Von Lüneburg an das Ende der Welt“ widmet sich den mittelalterlichen Pilgerreisen zu den berühmten Fernwallfahrtsstätten in Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem. Anhand vielfältiger Exponate, darunter herausragende Objekte von mehr als 40 auswärtigen Leihgebern, erzählt die Ausstellung Geschichten von Reisenden aus Lüneburg und anderen norddeutschen Städten und folgt ihren Spuren bis fast an das Ende der ihnen bekannten Welt. Dargestellt werden die Motive für den Antritt einer Fernwallfahrt, der Aufbruch, die Ausrüstung von Pilgern, die teilweise abenteuerlichen Bedingungen des Unterwegsseins und der Aufenthalt vor Ort.

Die Schau ist Teil einer Doppelausstellung des Museum Lüneburg mit den Museen Stade. Im Museum Schwedenspeicher ist vom 3.10.2020 bis 14.2.2020 die Sonderausstellung „Pilgerspuren – Wege in den Himmel“ zu sehen.

Begleitend zu der Lüneburger Ausstellung veröffentlicht die Lüneburger Landeszeitung auf ihren Kulturseiten in einer sechsteiligen Serie (Start 09.09.20) Geschichten und Hintergründe zu den Exponaten und Themen der Ausstellung, die Sie hier nachlesen können.

Weitere Informationen zur Ausstellung: Pilgerspuren – Orte · Wege · Zeichen
Weitere Objektbeschreibungen finden Sie über „Objekt im Fokus“

Teil 1:

hist. Zeichnung der Hasenburg

Die Hasenburg bei der Lüneburger Landwehr

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Teil 2:

Gebetbuch

Gebetbuch aus dem Kloster Medingen

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Teil 3:

die Entseelung des Bürgermeisters Springintgut

Dramatische Reise von Lüneburg nach Rom

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Teil 4:

Pilgerzeichen Köln

Das Zeichen am Hut

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Teil 5:

Modell der Heilig-Grab-Kapelle Jerusalem, Ausschnitt

Souvenirs aus Jerusalem

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Museum 24/7 – Sammlung Objektbeschreibungen