Monatsprogramm Januar 2024

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Ausstellungen

Seit 08.12.2023 | Sonderausstellung Revue bei Bemerode

Die Revue bei Bemerode – Festliche Inszenierung der Macht
Die Revue bei Bemerode - Festliche Inszenierung der Macht ©️ Historisches Museum Hannover
Die Revue bei Bemerode - Festliche Inszenierung der Macht ©️ Historisches Museum Hannover

Glücklich darf sich das Musuem Lüneburg schätzen – kann es doch ab dem 8.12.2023 seinem Publikum als längerfristige Leihgabe aus dem Hause Hannover ein überaus seltenes Werk präsentieren: Es handelt sich um das Gemälde „Die Revue bei Bemerode“, das eine umfangreiche Militärparade vor dem englischen König Georg II., gleichzeitig Kurfürst von Hannover, im Jahre 1735 zeigt.

Aufgrund der Sanierung des Historischen Museums Hannover findet das Gemälde auf Wunsch des Eigentümers, Ernst August Erbprinz von Hannover, eine Zeitlang einen Platz im Museum Lüneburg.

Vier Jahre benötigte der Hofmaler Johann Franz Lüders, um das Bild fertig zu stellen. Mit einer Höhe von 1,79 m und einer Breite von 8,08 m (!) wirkt es schon allein wegen seiner Größe imposant. Zudem bietet sich dem Betrachter eine liebevolle Detailgenauigkeit, die sich von dem Heeresaufmarsch bis in das Randgeschehen erstreckt; dort stehen Zuschauer der Parade in Grüppchen, plaudern, tanzen und zechen miteinander. Insgesamt sind über 2.500 Figuren detailgetreu dargestellt! So ist „Die Revue bei Bemerode“ ein einzigartiges kulturgeschichtliches Dokument, das im Museum Lüneburg eingebettet wird in eine Begleitausstellung, die den Blick auf die Geschichte Lüneburgs als Militärstandort und die Beziehungen von Stadt und Fürstentum zum Welfenhaus beleuchtet.

weitere Informationen zur Ausstellung

21.01.2024 - 18.02.2024 | Retrospektive Brigitte Kranich
Zeichen am Weg | Retrospektive Brigitte Kranich

Zeichen am Weg, Retrospektive Brigitte Kranich

Anlässlich ihres 90sten Geburtstages präsentiert der BBK - Lüneburg in Zusammenarbeit mit dem Museum Lüneburg eine Retrospektive der Künstlerin Brigitte Kranich.

Die Ausnahmekünstlerin kann auf ein sehr großes Schaffen zurückblicken. Mit der aktuellen Retrospektive versuchen wir kuratorisch abseits der von ihr bekannten, illustrativen Arbeiten die Künstlerin Brigitte Kranich in den Vordergrund zu stellen.

Vernissage 21.01.2024 um 17:00 Uhr

im Marcus-Heinemann-Saal, Eingang Wandrahmstraße.
Die Einführung zu der Ausstellung wird von dem Kurator Friedemann Baader, (BBK) gehalten.

Eintritt: frei

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Lesen Sie auch den Flyer zur Sonderausstellung

Bildinfo: Zeichen am Weg | Retrospektive Brigitte Kranich

 

27.01.2024 - 16.02.2024 | Ausstellung von Schüler*innen der Talentförderung Kunst Lüneburg
Ausstellung von Schüler*innen der Talentförderung Kunst Lüneburg

Eine Ausstellung von Schülern und Schülerinnen der Talentförderung Kunst Lüneburg im Museum Lüneburg

Vernissage 27.01.2024 um 15:00 Uhr

Museum Lüneburg, Willy-Brandt-Str. 1, 21335 Lüneburg

weitere Informationen

Lesen Sie den Flyer zur Sonderausstellung

 

Bildinfo: Ausstellung von Schüler*innen der Talentförderung Kunst Lüneburg

 

Regelmäßige Führungen

Lüneburger Zeitreise

Führung durch die Dauerausstellung mit den Kurator*innen
Dienstag bis Samstag, 15 Uhr
Treffpunkt: Foyer Neubau,  Kosten: Museumseintritt

Sonntagsgeschichte

Führungen zu wechselnden Themen (s.u.)
Jeden Sonntag um 15 Uhr
Treffpunkt: Foyer Neubau,  Kosten: Museumseintritt

 

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Veranstaltungen - Führungen - Ferienprogramm

Mittwoch, 03.01.2024 | 15:00 - 19:30 Uhr | Blutspendeaktion

Blutspenden im Museum Lüneburg

Deutsches Rotes Kreuz

Ort: Marcus-Heinemann-Saal, Eingang Wandrahmstraße 10, Eintritt: frei, keine Anmeldung erforderlich

Sonntag, 07.01.2024 | 15:00 Uhr | Sonntagsgeschichte, Themenführung
Bild: Museum Lüneburg

Die Revue bei Bemerode – Lüneburg, das Militär und die Welfen

Prof. Dr. Heike Düselder, Museum Lüneburg

In der Sonntagsgeschichte führt Museumsleiterin Prof. Dr. Heike Düselder durch die Sonderausstellung und beleuchtet nicht nur das monumentale Gemälde, sondern auch die Geschichte Lüneburgs als Militärstandort und die Beziehungen von Stadt und Fürstentum zum Welfenhaus.

Das Gemälde ist eine Leihgabe von Ernst August Erbprinz von Hannover, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg. Aufgrund der Sanierung des Historischen Museums Hannover ist es vorübergehend im Museum Lüneburg zu sehen.

Treffpunkt: Museumsfoyer
Kosten: Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich

Weitere Informationen zur Sonderausstellung

Bildinfo: Bild: Museum Lüneburg

 

Donnerstag, 11.01.2024 | 18:30 - 21:00 Uhr | AG Vogelkunde

Die AG Vogelkunde trifft sich

NABU / Naturwissenschaftlicher Verein

Treffpunkt: Großer Besprechungsraum

Sonntag, 14.01.2024 | 15:00 Uhr | Sonntagsgeschichte | Themenführung
Bildmaterial (Foto: Museum Lüneburg): Ansicht von Kloakenfunden im Museum Lüneburg

Anrüchiges vom stillen Örtchen. Geschichten aus den Lüneburger Backsteinkloaken

Tobias Schoo, Stadtarchäologe Lüneburg

Noch im 19. Jahrhundert waren die mittelalterlichen Backsteinkloaken in der Lüneburger Altstadt in lebhafter Nutzung, sodass in einem zeitgenössischen Bericht zu lesen ist, dass „die Latrinen der großen Wohngebäude in Lüneburg fast allgemein über tiefen Gruben [stehen], welche aber aus alter Zeit herstammend, ohne wasserdichtes Gemäuer, das Austreten der Flüssigkeiten zulassen und eine nachtheilige Durchtränkung des Bodens mit fäculenten Stoffen veranlassen.“

Was im ersten Moment ziemlich anrüchig klingt, stellt in Wahrheit eine deutliche Verbesserung der städtischen Hygiene dar. So sind in Lüneburg mindestens seit dem 13./14. Jh. Backsteinkloaken bekannt, die im Laufe der Zeit vermutlich auf jedem Grundstück eingerichtet wurden. Sie dienten hierbei als Entsorgungsbehälter für Fäkalien, häusliche Speiseabfälle, anderweitigen Müll und Bauschutt und halfen dabei den Dreck von den Straßen fernzuhalten. Bei den Kloaken handelt es sich allerdings um durchaus kostspielige Anlagen, da für deren Entleerung – die aufgrund der erheblichen Geruchsbelästigung nur in der Nacht durchgeführt werden durfte – viele Hände gebraucht wurden.

Für den Stadtarchäologen Tobias Schoo stellen die Kloaken allerdings nicht nur ein wertvolles Zeugnis überkommener Baukunst dar, sondern die darin gefundenen Objekte ermöglichen ihm einzigartige Einblicke in die Lebensrealitäten vergangener Zeiten. Wenn Sie also schon immer einmal gerne wissen wollten, was der Geruch in einer Kloake macht, dann kommen Sie am 14.01.2024 zur Sonntagsgeschichte ins Museum Lüneburg.

Treffpunkt: Museumsfoyer, Kosten und Anmeldung: Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Bildinfo: Bildmaterial (Foto: Museum Lüneburg): Ansicht von Kloakenfunden im Museum Lüneburg

 

Mittwoch, 17.01.2024 | 17:00 - 18:30 Uhr | Vortrag

Reisebericht: Delegationsreise in Lüneburgs Partnerstadt Naruto

Bürgerverein Lüneburg e.V.

Ort: raum m
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Mittwoch, 17.01.2024 | 19:30 Uhr | Vortrag
(Foto: Museum Lüneburg), Bildunterschrift: Die Eroberung der Kalkbergburg durch Lüneburger Bürger (Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Hannover)

Schicksalsjahr 1371 – Zur Bildgeschichte des Lüneburger Erbfolgekriegs

Dr. Ulfert Tschirner, Kurator Kultur Museum Lüneburg

Vortrag, auf Einladung des Museumsvereins

Das Jahr 1371 gilt als Schicksalsjahr der Lüneburger Stadtgeschichte. Im Streit mit dem welfischen Herzog konnten die Bürger am 1. Februar die Burg auf dem Kalkberg erobern und im selben Jahr am 21. Oktober einen Überfall herzoglicher Ritter zurückschlagen. Die Ereignisse von 1371 prägten über Jahrhunderte hinweg die städtische Erinnerungskultur. Wenig beachtet wurde bisher die bildliche Überlieferung des Geschehens. Die wenigen existierenden Darstellungen entstanden mehr als 200 Jahre nach den Ereignissen. Bei näherer Betrachtung führen sie jedoch auf die Spur älterer Vorlagen. Dies erlaubt einen neuen Blick auf den Ablauf des Konflikts sowie auf dessen spätere Ausschmückung in der Geschichtsschreibung.

Ort: Marcus-Heinemann-Saal, Eingang Wandrahmstraße 10
Eintritt: 4 €, Vereinsmitglieder frei, keine Anmeldung erforderlich

Bildinfo: (Foto: Museum Lüneburg), Bildunterschrift: Die Eroberung der Kalkbergburg durch Lüneburger Bürger (Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Hannover)

 

Donnerstag, 18.01.2024 | 18:30 Uhr | Vortrag

Ist das ein Denkmal oder kann das weg? Überlegungen zum Umgang mit archäologischen Bodendenkmälern.

Tobias Schoo, Stadtarchäologe

Vortrag, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium

Das Ortskuratorium Lüneburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz lädt zu einem Vortrag des Archäologen der Hansestadt Tobias Schoo ein. Er widmet sich den unter der Oberfläche versteckt liegenden Kultur- und Alterswerten.

Obertägig erhaltene Bodendenkmale genießen einen besonderen Schutz. Aber auch der Boden birgt unsere Jahrtausende alte Geschichte und vermag Geschichten zu erzählen. Stadtkurator Tobias Schoo geht am 18. Januar 2024 im Museum Lüneburg der Frage nach, wie mit nicht mehr im Gelände sichtbaren Spuren aus vergangenen Zeiten umgegangen wird und ab welchem Zeitpunkt sie auch im öffentlichen Raum, etwa unter Glas oder durch besonderes Straßenpflaster, kenntlich gemacht werden.

Ort: Marcus-Heinemann-Saal, Eingang Wandrahmstraße 10
Eintritt: frei, keine Anmeldung erforderlich

Freitag, 19.01.2024 | 20 Uhr | Konzert

Hervé Jeanne Quartett – Stories of Friendship

Konzert Jazz IG

Hans Malte Witte (Saxofon), Eike Wulfmeier (Piano), Hervé Jeanne (Bass), Stephan Emig (Drums)

Ort: Museumsfoyer
Kosten: Tickets an der Abendkasse 17 € (7 € ermäßigt).
Im Vorverkauf bei der LZ-Kasse und online unter www.bagarino.de 14 € (5 € ermäßigt)
Restkarten jeweils 30 Minuten vor Konzertbeginn.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: Konzertvorschau auf der Website der JazzIG

Sonntag, 21.01.2024 | 15:00 Uhr | Sonntagsgeschichte, Themenführung

…zum Feur verdammet. Vom Umgang mit Hexen und ,Zauberschen‘ im Lüneburgischen

Ursula Detje und Dietmar Gehrke, Museum Lüneburg

Die Zeit der Hexenverfolgungen gehört wohl überall zu den dunkelsten Kapiteln lokaler Geschichte – auch in der Lüneburger Region. Doch auch wenn hier ebenfalls die Scheiterhaufen loderten, so erfahren wir dennoch nur selten etwas über die individuellen Schicksale der Opfer. Aus den wenigen erhaltenen Quellen jedoch zeigt sich die Grausamkeit, mit der „Geständnisse“ unter der Folter erzwungen worden waren.

Diese wiederum gestatten einen Blick auf die Glaubensvorstellungen im Alltag der Menschen damals, belegen den Glauben an finstere Mächte, die Schaden herbeiführten und vor denen es sich zu schützen galt. Archäologische Funde aus alten Häusern, sogenannte Bauopfer, sind Zeugen dieser abergläubischen Vorstellungen, auf die in dieser Sonntagsgeschichte intensiv eingegangen wird.

Die dialogische Führung mit Archäologe Dietmar Gehrke und Museumspädagogin Ursula Detje nimmt die Besucher mit auf eine spannende Reise in die dunkle Vergangenheit der Region.

Treffpunkt: Museumsfoyer Kosten: Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 21.01.2024 | 17:00 Uhr | Vernissage

Zeichen am Weg - Retrospektive Brigitte Kranich

Die Einführung zu der Ausstellung wird von dem Kurator Friedemann Baader (BBK) gehalten.

Anlässlich ihres 90sten Geburtstages präsentiert der BBK - Lüneburg in Zusammenarbeit mit dem Museum Lüneburg eine Retrospektive der Künstlerin Brigitte Kranich

Ort: Foyer Wandrahmstraße, Eingang Wandrahmstr. 10
Eintritt frei

Weitere Informationen zu dieser Sonderausstellung finden Sie hier

Donnerstag, 25.01.2024 | 18:30 Uhr | Jung & Alt im Gespräch

QUEER durch alle Altersgruppen

Podiumsgespräch und Austausch

Ort: Museumsfoyer
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich, herzhafter Imbiss gegen eine kleine Spende

Samstag, 27.01.2024 | 15:00 Uhr | Vernissage

NARRATIV – Ausstellung von Schüler*innen der Talentförderung Kunst Lüneburg

Ort: Treppenhaus Süd, Museum Lüneburg
Eintritt: frei, keine Anmeldung erforderlich

Weitere Informationen zu dieser Sonderausstellung finden Sie hier

Samstag, 27.01.2024 | 19:00 Uhr | Konzert

Weine nicht, dass ich jetzt gehe

In Kooperation mit dem Theater Lüneburg

Dieser Abend ist den drei verfemten Komponisten Hanns Eisler, Kurt Weill Erich Wolfgang Korngold mit ihrem Blick auf die Themen Verfolgung, Vertreibung und Abschied gewidmet.

Beginn ist um 19 Uhr im Marcus-Heinemann-Saal des Museums. Karten sind im Vorverkauf bis zum 26. Januar um 13.30 Uhr an der Theaterkasse sowie über den Webshop des Theaters erhältlich. Die Abendkasse im Museum öffnet 60 Minuten vor Beginn der Veranstaltung.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier

Sonntag, 28.01.2024 | 14:30 - 16:00 Uhr | Familiensonntag für Familien mit Kindern von 6 bis 12 Jahren

Fabelhafte Wesen – Geschichten von Tieren und Menschen

Treffpunkt: Museumsfoyer
Kosten: 2 € für Kinder, 2 € zzgl. Museumseintritt für Erwachsene,
Anmeldung erbeten unter buchungen@museumlueneburg.de oder Tel. 04131-720 65 80

Sonntag, 28.01.2024 | 15:00 Uhr | Sonntagsgeschichte, Themenführung
Bildmaterial (Foto: Museum Lüneburg): Blick in die Ausstellung Museum Lüneburg

schichten & schieben – Eine Zeitreise durch die Geschichte Lüneburgs vor dem Menschen

Christina Broesike, Kuratorin Naturkunde, Museum Lüneburg

Auf eine Zeitreise durch die Geschichte Lüneburgs vor dem Menschen geht es bei der Sonntagsgeschichte am 28. Januar 2024 im Museum Lüneburg. Nur selten machen wir uns Gedanken darüber, wie unsere Welt ohne den Menschen aussah. Was passierte eigentlich ohne uns? Welche Tiere und Pflanzen lebten vor Urzeiten bei uns? Während heute die Erde maßgeblich durch uns Menschen geformt und geprägt wird, sind seit Millionen von Jahren Naturkräfte am Werk, die unsere Landschaft haben entstehen lassen. Christina Broesike, Kuratorin für die Naturkunde, nimmt die Teilnehmenden der Führung mit auf eine spannende Reise durch die Zeit und knüpft dabei immer wieder an die Lüneburger Gegenwart an.

Treffpunkt: Museumsfoyer
Kosten: Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich

Bildinfo: Bildmaterial (Foto: Museum Lüneburg): Blick in die Ausstellung Museum Lüneburg

 

Mittwoch, 31.01.2024 | 18:00 Uhr | Vortrag, Naturwissenschaftlicher Verein

Leben im Klimawandel – Menschen, Landschaft und Tierwelt im Eiszeitalter

Prof. Dr. Robert Sommer

Ort: Marcus-Heinemann-Saal, Eingang Wandrahmstr. 10
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Ausblick auf kommende Veranstaltungen

Freitag, 02.02.2024 | 19:00 Uhr | Konzert

Alexander Eissele „Around the World“

Mari Sakai (Violine), Alexander Eissele (Klarinette), Kanako Sekiguchi (Piano)

Kosten: Tickets im VVK an der Museumskasse, 19 €, Tickets nicht reservierbar

Samstag, 17.02.2024 | ab 17:00 Uhr | Lange Nacht der Museen

Lange Nacht der Museen

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Übersicht, Aktuelle Veranstaltungen
Archiv der monatlichen Terminübersichten